Formel 1 immer am Limit

Formel 1 immer am LimitDie Formel 1 ein Sport, bei dem die Fahrer immer ans Limit gehen müssen und nichts für schwache Nerven. Oft wird den Zuschauern schon beim Beobachten schlecht, doch diese, haben dann im Motodrom nichts zu suchen. Hier gehören echte, eingefleischte Formel 1 Fans hin. Die Luft ist erfüllt vom Dröhnen der Motoren und ein stechender Benzingeruch liegt über der asphaltierten Piste.

Tiefer, breiter, schneller

Hier finden viele Männer die Erfüllung ihrer Träume. Einmal bei einem Rennen dabei zu sein, welcher Fan wünscht sich dies nicht. Es ist absolut kein Vergleich zum Fernsehen, die Atmosphäre, die bei einem Formel 1 Rennen herrscht.

Alleine in Deutschland finden jedes Jahr zwei Rennen statt zu denen wahre Fans hinpilgern. Oft wird auf dem Campingplatz übernachtet und gezeltet. Doch beim Rennen ist der Fan dann Live dabei. In den Boxengassen geht es während eines Formel 1 Rennen heiß her. Jedes Team möchte den perfekten Boxenstopp bringen und hier wertvolle Zeit gewinnen. Doch drohen hier auch die meisten Gefahren. Zum einen für die Boxencrew und zum anderen für die Fahrer. An Geschwindigkeiten, die vom Reglement vorgeschrieben sind, muss sich immer unbedingt gehalten werden, sonst drohen Zeitstrafen. Solche Strafen haben schon den Gewinn eines Formel 1 Rennens gekostet und hier geht es schließlich um Punkte, die entscheidend für den Gewinn der Weltmeisterschaft sind.

Für die einen Vergnügen – für die anderen hartes Business

Doch geht es in der Formel 1 nicht immer nur um den Gewinn des Fahrer Titels sondern auch um die Konstrukteurs WM. Diesen sichert den Teams, die Sponsorengelder, für die nächste Saison. Je weiter vorne die Platzierung, desto mehr Geld wird es geben. Gerade kleinere Teams brauchen das Geld, um mit den großen Teams einigermaßen mithalten zu können.

Die Formel 1 ist ein hartes Geschäft, in welchem nur die harten und starken Persönlichkeiten überleben werden. Wer zart besaitet ist, hat dort eindeutig nichts zu suchen und sollte besser nach einem anderen Beruf Ausschau halten.

Foto: Tan Kian Khoon (Fotolia.com)

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